Wednesday, April 05, 2006

VO 4

nicht anwesend

Thursday, March 23, 2006

VO 3

2006-03-23

Tage d KSA: next Do u Fr!
Haugg, Frida: Depot 19:30 Feministische Kapitalismuskritik Vortrag am 31. März

FOLIEN IM HANDAPPARAT

1. Zusammenfassung VO 2
2. Anthropology of Women (1970er): Ziele, Ansätze, Kritik

Zusammfassng VO 2:
These „dying a triple death“: jued AnthroIsts; PionierInnen werden nicht erwaehnt; soz u berufl Tod: kaum od wenig Chancen; Ggwart: marginale Behandlung, Bsp: Schmidl, Goldberg
Bedeutng u Sichtbarmachung v AnthroInnen d ersten Generation, US amerik Raum, Wiener Raum; Umfeld;
Gemeinsamkeiten d Pionierinnen: zuallerst, schon in frueheren Jahrhunderten, reisende Frauen Ida Pfeiffer, oft Gattinen v Anthros, immer in Hintergrund gedraengt; Thurnwald, Hilde; Anthro absolviert u promoviert, alle aber fast keinen Job an der Uni aus wohlhabenden Familien; middle class meist, wenig aus unteren soz Schicht: am institutionellen Rand, ab 1990er: Institutionalisierung d Frauenforschung an Uni Wien, sehr viele ohne fixe Arbeit, heute an Anthro 60 – 70 % sind externe Lektoren aus unterscheidl Schichten: gender studies; feminist Wissensch: Frage nach Position, sollte mehr verpflichtend sein, am institutionellen Rand angesiedelt;

Genderspez Einrichtngn
Referat fuer Frauenfoerderung un Gleichstellung: http://www.univie.ac.at/woman
Referat Genderforschung: www.univie.ac.at/gender
Genderkolleg: www.univie.ac.at/gender-kolleg



Anthropology of Women

Va i 1970er Jahren anzusiedeln: wird auch heute noch betrieben, aber Schwerpunkt in 70er; 3 Straenge

1 Kritik an Androzentrismus (Male Bias) u Ethnozentrismus (Cultural Bias)
Repraesentation v Fremden Frauen: Thema wird unterschiedl zu anderen Disziplinen behandelt; trad Anthro ♀ sichtbar: Heirat, Ehe, feste, Verwandtschaft als zentrale themat Schwerpunkte, spez Arbeitsteilung, ABER: trotzdem von ♂ vernachlaessigt; in 1970er Intervention d AnthroInnen, weil: es ging um Art u Weise, Darstellung v ♀, Praesentation v ♀
Reiter: Towards an Anthropology of Women > Artikel Leavitt, Sykes & Weatherford: Vergleich wie Anthro♂ Aborigenes♀ darstellen; maennl Wissensch (Radcliffe –Braown, Mali) immer Dominanz d Maenner bei Aborigenes betont mit Aspekten wie ♀ seien profan, werden v relig Leben ausgeschlossen, Aborigenes♀ seien fuer Oekonomie unwesentlich: unterschiedl Erkenntnisse der 3 AutorInnen: ♀ haben sehr wohl zentrale Rolle i Siubsistenzwirtschaft, heilige Orte u Rituale auch, geniessen respektvolle Behandlng v ♂ > krit Beschaeftigung: Ausgangspunkt d Interpretationen liegt i Raster : maennl Verzerrungseffekt, der aus maennl Vorannahmen entsteht u maennl Erwartngshaltungen und maennl Voreingenommenehit = male bias; Raster wird als male bias u Androzentrismus;

Probelm: Anthro d Frauenforschung Thema Repraesentation
Unterschiedl Bilder d ♀: Verzerrung zB bei Malinowski, Wie kommt es dazu? = Gruende f Probleme i d Repraesentation auf 3 Ebenen:
1. Sozialisation & Geschlechterhierarchie i eigenen Gesellschaft: Denken u Praegngn anders, Reflexion aber: eigene Sicht praegt Kontakt mit anderen; alle Malis behaupteten, daß ♂ bessere Informanten ><> aus eigener Gesellsch u untersuchte Gesellsch; ♂ als Forscher zB in islam Welt kaum Zugang zu ♀ wegen Segregation;
3. theoret Vorannahmen: Assymetrie – Ungleichheit; emisch – etisch; assymetr Geschlechterverhaeltnisse als ungleich dargestellt, aber viele ethnograph Bsp zeigen, daß das nicht automat Ungleichheit zw Geschlechtern bedeutet; strukturelle Ungleichheit; Bsp aus islam Kontexten: zB KopftuchtragerInnen seien unterdrueckt Kulturrassismus, Androzentrismus; andere soz Mechanism, damit Balance gehalten wird: fuehrt auch zB zu gar keiner Bezahlung v Hausarbeit;

Reflexion v Machtverhaeltnissen: hoher reflexiver Anspruch; Fach immer um Machtverhaeltnisse > wetsl Welt ForscherInnen, Geschihcte, d das Fach auch mitschleppt;

Edwin Ardener 1975: Theorie der „muted groups“ : Reihe v soz Gruppen, d durch best Dominanzstrukturen zum Schweigen verdammt, um Einmischen polit od soz muß man d Sprache d Maechitgen beherrschen, Sicht d dominanten maennl Modelle, gehoert werden: soz andere Sprachen u Ideen; i d Anthro: aehnlich, daß aus maennl Idiom aufbaut, ♀ oft nicht gehoert od gesehen, weil sie eine andere Sprache sprechen, ganz speziell beforschte Frauen

Problem d Repraesentation: Formen d Repraesentation zu krit Ansaetzen gefuehrt;
• Kritik an Andro-, Ethnozentrismus u fuehrte zu neuen krit Theorien
Disziplin an theoret Wirzeln angreifen, aufzeigen von Machtprozessen

Kritik an Anthro of Women
• female bias: an US Unis women studies als Disziplin; ab 1980er Schwarze FeministInnen & Women of Color: ethnozentr bias heftig kritisiert; Frauen koennen ♀ am besten analysieren = female bias;
• Ghettoisierung: ♀ beforschen ♀ bleibt Ghettoisierung aufgrund v Perspektiven u Positionen, abgegrenzt
• Marginalisierung: Ignoranz, wie zB Radcliffe – Brown: Material v BATES, Arbeiten werden ausgeblendet u finden sich i Buechern wieder
• Universalismus der Kategorie ♀: Begriff ♀ Auseinandersetzng, in 70er war ♀ ueberall gleich: auch FeministInnen als universell gueltig angenommen, zentral ab dann: Was bedeutet Kategorie ♀, bzw ♂?

Anthropologie der Geschlechter u Differenzen:

2 Modelle universeller Unterdrueckung
Lamphere & Zimbalist, Rosaldo: Women, Culture & Society 1974 > Buch: theoret Entwicklung v universellen Unterdrueckern; Strukturalismus

Lamphere; Louis
Rosaldo, Michelle
Chodorow, Nancy
Ortner, Sherry

Strukturalismus
Levi – Strauss: Fragen nach Universalien, nach kollektiven Bewusstsein, Kultur: es gibt etwas, d alle Menschen verbindet; kollektives Bewusstsein v Gesellsch
Beziehung zw Elementen, daraus allgemeingueltige Gesetze, d soz od kulturelle Phaenomene betreffen; Oberflaechenphaenomenen u Tiefensrukturen; Vwstrukturen u Mythenstrukturen: binäre Opositionen, wie Natur : Kultur (diese zwei Begriffe entstehen aus kognitiver Leistung);
Verwandtschaft
maennlich: weiblich Sexualitaet: i Bereich d Kultur transformiert; Kultur dominiert dadurch Natur;

3 Kritik an diesen Ansaetzen


VO 1 & VO 2

Krank